Der erste Energie Award geht an...

Die Karo gAG und die Stadtwerke Rostock Aktiengesellschaft haben gemeinsam den Wettbewerb „Energie Award der Region Rostock - Wir schalten um“ ausgelobt.

Sieger des Wettbewerbs: Hotel Nienhäger Strand. Foto: Stadtwerke
Sieger des Wettbewerbs: Hotel Nienhäger Strand. Foto: Stadtwerke

Mit dem Energie Award, der erstmals in der Hansestadt und der Region vergeben wird, werden sowohl Anstrengungen bei der Energieeinsparung als auch beim Einsatz erneuerbarer Energien gewürdigt und die Leistungen, die regional ansässige Unternehmen zum Klimaschutz beitragen, in den Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gebracht und gewürdigt.

Der Schirmherr des Wettbewerbes ist Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt der Hansestadt Rostock. Er begrüßte die Initiative der Karo gAG und der Stadtwerke ausdrücklich und bekräftigt: „Uns muss die Energiewende gelingen, um unseren Kindern und Enkeln lebenswerte Bedingungen auf unserer Erde zu hinterlassen.“

Weitere Partner beim „Energie Award“ sind sowohl die IHK als auch der Unternehmerverband, die gemeinsam mit den Ausrichtern und dem Schirmherr in der Jury für den Wettbewerb saßen.

Foto: Stadtwerke
Foto: Stadtwerke

Ute Römer, Vorstand der Stadtwerke Rostock Aktiengesellschaft, betont in der Begrüßung zur Preisverleihung „das Engagement aller Wettbewerbsteilnehmer. Ausdrücklich ist eine Nachahmung dieser Ideen und Maßnahmen empfohlen. Die Stadtwerke verknüpfen mit ihrem Engagement beim Energie Award die Erwartung, die Energiewende vor Ort voranzubringen und verstehen sich als ‚Motor‘ in diesem Prozess!“

Für die Karo gAG erläuterte Simone Briese-Finke die Intention der Kulturinstitution, sich an einem solchen Wettbewerb zu beteiligen: „Die Karo steht für innovative und zukunftsfähige Arbeits- und Lebensmodelle in einer modernen Gesellschaft. In diesem Ansatz spielt ökologisches Denken eine wichtige Rolle.“

Die Jury hat sich einstimmig für das „Hotel Nienhäger Strand“ als Sieger des Wettbewerbes entschieden. „Mit dem Hotel hat ein regionales mittelständisches Unternehmen sehr eindrücklich nachgewiesen, dass unsere lokale Wirtschaft sehr verantwortlich mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen umgeht“, unterstreicht Senator Matthäus nochmals die Juryentscheidung. „Das Beispiel ist auch deshalb so interessant, weil hier eine Übertragung auf andere Unternehmen vergleichbarer Größe möglich ist und damit auch andere mittelständische Unternehmen motiviert werden, Maßnahmen zur Energieeinsparung/-effizienzsteigerung zu initiieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt und Region zu leisten.“