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Ihre Stadtwerke Rostock AG

Energiesparen mit Erdgas

Mehr Energiespartipps und kostenloses Infomaterial bekommen Sie von den Mitarbeitern im Haus der Stadtwerke sowie auf der Seite http://shop.swrag.de/infos/energiespar-tipps.html.

 

Prima Klima

  • Senken Sie die Raumtemperatur! Bereits 1 °C reduziert den Heizenergieverbrauch um 6 Prozent.

  • Verdecken Sie Heizkörper nicht durch Möbel oder Textilien.

  • Entlüften Sie ggf. die Heizkörper, nur dann wird die volle Heizleistung erreicht.

  • Stellen Sie die Heizung auf Nachtabsenkung und beheizen Sie nicht genutzte Räume weniger.

  • Lüften Sie richtig: Für Frischluft mehrmals täglich die Fenster drei bis fünf Minuten bei abgedrehter Heizung ganz öffnen, vermeiden Sie Dauerbelüftung bei gekipptem Fenster.

  • Lassen Sie die Rollläden in der Heizperiode nach Einbruch der Dunkelheit herunter.

  • Für Kellerräume sind etwa sechs Grad ausreichend. So kann es nicht zu Frostschäden kommen. Dies ist am Regler zumeist mit einem Frostsymbol gekennzeichnet. Manche Thermostate weisen auch eine Null auf, was der Temperatur "Null Grad" entspricht. Für das Treppenhaus und den Windfang werden zwölf Grad empfohlen. Wohn- und Esszimmer sind mit 20 Grad angemessen temperiert, was der Einstellung "Drei" auf der Skala des Thermostatventils entsprechen sollte. Im Arbeits- und Kinderzimmer sorgen 22 Grad für ein Behaglichkeitsgefühl. Das Badezimmer sollte mit 24 Grad der wärmste Raum im Haus sein.

  • Für eine gesunde Nachtruhe sind 16 Grad im Schlafzimmer ausreichend. Grundsätzlich sollte die Temperatur in allen übrigen Räumen ebenfalls auf 16 Grad abgesenkt werden.

Cool bleiben …

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte nie neben die Heizung oder den Herd (keine direkte Sonne).

  • Öffnen Sie die Tür des Kühlschrankes und Gefriergerätes immer nur kurz.

  • Stellen Sie nur ganz abgekühlte und zugedeckte Speisen in den Kühl- oder Gefrierschrank.

  • Wählen Sie die richtige Lagertemperatur: 5-7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefriergerät.

Birnen für helle Köpfe...

  • LED-Lampen senken die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent und gleichen den höheren Preis durch ihre acht- bis zehnfache Lebensdauer wieder aus.

Eine saubere Lösung...

  • Es wird zu heiß gewaschen, mit den neuen Waschmitteln reichen niedrige Waschtemperaturen.

  • Verzichten Sie auf den Vorwaschgang und nutzen Sie Kurz- und Sparprogramme.

  • Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Waschtrommel optimal aus.

  • Trocknen Sie – wann immer möglich – auf der Leine, oder  schleudern Sie die Wäsche gut, um die Restfeuchte so gering wie möglich zu halten. Ein Wäschetrockner verbraucht auch Strom.

Das beste Rezept...

  • Achten Sie darauf, dass Plattendurchmesser und Topfgröße übereinstimmen.

  • Verwenden Sie Töpfe mit ebenen, Wärme leitenden Topfböden und gut sitzenden Deckeln.

  • Garen Sie mit wenig Wasser und nutzen Sie die Restwärme.

  • Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens, nutzen Sie mehrere Backebenen gleichzeitig.

Steter Tropfen...

  • Nehmen Sie eine (kurze) Dusche statt zu baden, und verwenden Sie Sparduschköpfe.

  • Setzen Sie Spararmaturen ein, um den Wasser- und Energieverbrauch zu reduzieren.

  • Verwenden Sie, wann immer möglich, kaltes statt warmes Wasser.

  • Lassen Sie Wasser nicht unnötig laufen (Einseifen, Rasieren, Haare waschen, Zähneputzen etc.)

Geräte zum Haushalten...

  • Kühle Rechner achten nicht nur auf „heiße Preise“. Achten Sie bei Neuanschaffungen besonders auf die Verbrauchsdaten und die Energieeffizienz der Geräte.

Verbrauch trotz Stillstand...

  • Vermeiden Sie “Stand-by-Verluste“, z.B. durch den Einsatz einer schaltbaren Steckerleiste oder eines Vorschaltgerätes (übernimmt die Stand-by-Funktion mit einem Hundertstel des Verbrauchs).

  • Bevorzugen Sie beim Kauf Neugeräte, die komplett abgeschaltet werden können. 

Erdgasanwendungstechnik

  • Egal ob Erdgas-Wäschetrockner, Erdgas-Grill, Erdgas-Terrassenstrahler, Erdgas-Sauna oder Erdgas-Steckdosen: alles sind Sparsame Alternativen zu den Elektrovarianten. Lassen Sie sich einfach im Haus der Stadtwerke zu möglichen Alternativen mit Erdgas beraten.

Tipps zum Wäschetrocknen mit einem Wäschetrockner

  • Vergleichen Sie beim Kauf des Wäschetrockners die Verbrauchswerte für Strom. Sie stehen im Datenblatt des Geräteprospektes.

  • Stellen Sie den Trockner in einen gut belüftbaren Raum auf - das verkürzt die Trocknungszeiten.

  • Geben Sie die ganze Waschmaschinenfüllung in den Trockner.

  • Nehmen Sie die Wäsche, die nur bügelfeucht sein soll, vorzeitig heraus und trocknen Sie die restliche Wäsche bis zum gewünschten Trocknungsgrad weiter. Denken Sie daran: 2 halbe Füllungen sind deutlich teurer als 1 ganze (Ersparnis: 30 %).

  • Trocknen Sie nur gut ausgeschleuderte Wäsche im Wäschetrockner. 800 Umdrehungen müssen es mindestens sein, besser sind 1000, noch besser 1200 Umdrehungen. Bei 1200 statt 800 Umdrehungen sparen sie bis zu 20 %.

  • Vermeiden Sie ein Übertrocknen der Wäsche. Richten Sie sich beim zeitgesteuerten Trockner nach den Zeitangaben in der Gebrauchsanweisung.

  • Reinigen Sie regelmäßig das Flusensieb. Dadurch verhindern Sie zu lange Trocknungszeiten.

Spartipps zur Heizung

  • Während des Betriebes der Heizungsanlage setzen sich Schmutzpartikel ab, die die Verbrennung und Wärmeübertragung beeinflussen. Die regelmäßige Wartung durch einen Heizungsfachbetrieb erhält die Betriebssicherheit und sorgt für eine hohe Lebensdauer Ihrer Anlage.

  • Senken Sie die Raumtemperatur nachts um ca. 5° C ab. Die Wohnung rund um die Uhr in vollem Umfang zu beheizen ist nicht notwendig.

  • Achten Sie auf die richtige Einstellung des Thermostatreglers am Heizkörper. Ein auf Stufe 5 voll aufgedrehtes Thermostat entspricht einer Raumtemperatur von ca. 26° C. Heizen Sie deshalb auf Stufe 3. Dies entspricht einer angenehmen Raumtemperatur von 21° C.

  • Sorgen Sie in jedem Zimmer für eine angemessene Raumtemperatur. Jedes Grad zuviel bedeutet gleichzeitig ca. 6 Prozent mehr Heizenergie.

  • Vermeiden Sie unnötig hohe Heizwassertemperaturen. Die Heizungsregelung passt die Heizwassertemperatur automatisch der Außentemperatur an. Diese so genannte Heizkurve muss aber – am Besten von Ihrem Heizungsfachmann – richtig eingestellt sein.

  • Besonders in Altbauwohnungen sind die Nischen hinter Heizkörpern nach außen oft dünn. Dort kann die Wärme sehr leicht entweichen. Mit speziellen Dämmplatten oder Dämmfolien hinter dem Heizkörper kann der Wärmeverlust verringert werden.

  • Schließen Sie in der kalten Jahreszeit Ihre Fenster und Rollläden während der Nachtstunden. Das verringert Wärmeverluste über die Fenster und spart Heizkosten.

  • Vielfach verlaufen Heizungsleitungen im nicht beheizten Keller. Sind Heizungsleitungen ungedämmt, beheizen Sie so ungewollt diese Räume mit. Durch spezielle Dämmmaterialien ist eine nachträgliche Isolierung nur ein kleiner Aufwand mit großem Nutzen.

  • Verdecken Sie nicht Ihre Heizkörper. Durch lange Vorhänge, Möbel oder Verkleidungen verschlechtert sich die Wärmeabgabe der Heizkörper.

  • Ein Gebäude verliert die aufgewendete Heizenergie vor allem durch die Außenwände, den Dachboden, Fenster und Türen. Je besser ein Gebäude gedämmt ist, umso geringer sind diese Wärmeverluste.

  • Ständig gekippte Fenster bringen kaum frische Luft und kühlen die Räume unnötig aus. Viel besser ist kurzes Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern. Und: während des Lüftens sollten Sie die Thermostatregler an den Heizkörpern herunterdrehen.

Spartipps zum Warmwasser

  • Warmes Wasser durch die Sonne: Mit einer Solaranlage können Sie jährlich bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung einsparen.

  • Sehr sinnvoll ist es, die Spülmaschine an die Warmwasserleitung anzuschließen. So entfällt das elektrische Aufheizen des Wassers auf die Spültemperatur von z.B. 60°C.

  • Schalten Sie den Warmwasserspeicher bei längerer Abwesenheit einfach aus. Wenn Sie im Urlaub sind, benötigen Sie zu Hause kein warmes Wasser. Die Heizung würde jedoch den Speicher ständig auf der eingestellten Temperatur halten.

  • Achten Sie darauf, dass die Zirkulationspumpe zeitgesteuert ist. Wenn niemand im Haus ist, muss auch kein warmes Wasser zu den Zapfstellen transportiert werden.

  • Achten Sie darauf, dass der Mischhebel der Armatur immer auf „kalt“ steht. Dann bekommt der Heizkessel keinen unnötigen Impuls für Warmwasser, wenn nur kaltes Wasser benötigt wird.

  • Damit sich das Warmwasser „unterwegs“ nicht abkühlt, sollten die Armaturen und Rohrleitungen gut isoliert sein.

  • Eine zentrale Warmwasserversorgung, am Besten mit einer Erdgas-Heizung kombiniert, ist einfach und komfortabel.

  • Erwärmen Sie das Wasser im Speicher nur auf die Temperatur, die Sie wirklich benötigen. Oft reichen 50° C völlig aus. Nur bei Heizungsanlagen ohne eine so genannte „Legionellenschaltung“ sollte aus hygienischen Gründen eine Mindesttemperatur von 60° C nicht unterschritten werden.

  • Mit so genannten Einhebelmischern lässt sich die Wassertemperatur wesentlich schneller einstellen als mit herkömmlichen Zwei-Griff-Armaturen. Das spart nicht nur Energie sondern auch Wasser.
© 2018 Stadtwerke Rostock AG